Cerma und die neuen Dieselnormen

Zwei wesentliche Änderungen im Jahr 2016: Bundesweit vorgeschriebene Anforderungen für Dieselmotoren und neue Ölspezifikationen
Zwei bedeutende Veränderungen in der Automobilbranche im Jahr 2016 werden weitreichende Auswirkungen auf Motoren, Kraftstoffe und Öle haben, darunter:
  1. Bundesweit vorgeschriebene Anforderungen für Dieselmotoren, die zusätzliche Verbesserungen bei Emissionen und Kraftstoffverbrauch erfordern. Diese Änderungen werden die Motortemperaturen erhöhen, mehr Biodiesel erfordern und eine stärkere Luftzirkulation im Motor schaffen.
  2. Neue Ölspezifikationen werden entwickelt, um diese neuen Motorstandards zu erfüllen. Die neuen Spezifikationen lauten wie folgt:
  • Öl mit niedrigerer Viskosität bei gleichem Motorschutz – dies erhöht die Kraftstoffersparnis.
  • Höherer Schutz bei Motortemperaturen
  • Rückwärtskompatibilität für ältere Motoren
  • Schutz vor Oxidation und Schaumbildung
  • Kompatibilität und Schutz bei Biodiesel
Um all diese Anforderungen zu erfüllen, wird die Ölindustrie ihre Spezifikationen auf zwei verschiedene Öltypen stützen: Typ I für neue Motoren und niedrigere Viskosität zur Steigerung der Kraftstoffersparnis und Typ II, der mit älteren Motoren (höhere Viskosität) kompatibel ist und die neuen Standards erfüllt.
Cerma Motoröl wurde bereits entwickelt, um alle vorgeschlagenen Standards in Motorschutz, Oxidation, Temperatur und Biodiesel zu erfüllen. Darüber hinaus geht Cerma das Problem älterer Motoren an – es stellt die Leistung wieder her, sodass das Öl mit niedrigerer Viskosität und verbesserten Kraftstoffeigenschaften schützt und funktioniert.
Hier sind einige Vorteile von Cerma Motoröl:
  • Stellt die Motorleistung bei älteren Motoren wieder her
  • Verlängert die Ölwechselintervalle um das 3-, 4- oder sogar 5-fache des Standards
  • Bietet Öl mit niedrigerer Viskosität, was zu höherer Kraftstoffersparnis führt
  • Schützt Motoren vor Oxidation und Schaumbildung
  • Kompatibel und schützend bei Biodiesel
Forschungen zu den neuen PC-11-Standards zeigen, dass niedrigere Viskosität und verbesserte Kraftstoffersparnis erhebliche Einsparungen bringen können. Die Untersuchungen legen nahe, dass der Wechsel von 40er- auf 30er-Öl eine Einsparung von 2 % bis 5 % bringt, während der Wechsel von 30er- auf 20er-Öl eine Einsparung von 4 % bis 8 % ermöglicht. In internen Tests hat Cerma Einsparungen von 15 % bis 20 % beim Wechsel von 30er- auf 10er-Öl und 25 % bis 35 % beim Wechsel von 30er- auf 5er-Öl festgestellt.
Nach dem Leitfaden der EPA von 2011 kann die Verwendung von Ölen mit niedrigerer Viskosität erhebliche Geldbeträge einsparen. Die Herausforderung besteht nun darin, Prüfverfahren zu entwickeln, die mit der radikalen Umgestaltung von Motoren und Bauteilen umgehen können.
PC-11 für schwere Dieselmotoren und GF-6 für Pkw sind die beiden neuen Ölspezifikationen, die gleichzeitig am Horizont stehen. Für jede Spezifikation wird es wahrscheinlich zwei Versionen geben: eine für aktuelle und zukünftige Motoren und eine weitere, die mit älteren Motoren kompatibel ist. Verbraucher und Wartungspersonal müssen bei der Auswahl des passenden Öls für ihre Fahrzeuge sorgfältig vorgehen.